Praxis Sirona

Meiner Überzeugung nach tragen Ruhe und Entschleunigung sowie ein gesunder Lebenswandel in unserer hektischen Zeit wesentlich zur Gesundheit bei. In der gemeinsamen Arbeit mit meinen Patienten verfolge ich das Ziel, sie im Rahmen einer individuell abgestimmten Therapie wieder zu sich selbst und ihrem Körper zurückfinden zu lassen - was letztlich zur Heilung führt.

Auf dieser Webseite finden Sie einen Grossteil der Therapiearten, welche ich in meiner Praxis gerne anwende.
 

Aktuelles

Zu meiner Praxis in Langnau am Albis ist eine Gemeinschaftspraxis in Hedingen dazu gekommen! Unter dem Motto "Gesund im Zentrum" behandeln wir an der Rüchligstrasse 8 in Hedingen nicht nur Menschen mit unserem Wissen der traditionellen europäischen Naturheilkunde, sondern auch Spezialgebiete wie z.B. Dunkelfeld-Diagnose, Bioresonanz, Ernährung der anderen Art und natürlich die etwas andere Rückenbehandlung sorgen dafür, dass Jeder und Jede die richtige Methode für sich finden kann!

NEU: Ab sofort behandle ich auch Tiere!
Tiere unterscheiden sich in ihrer Biologie und Körperbau nicht so sehr vom Menschen, wie die einen denken mögen. Wenn Hund, Katze und co. hinken, Pfoten nachschleifen, im Passgang laufen oder andere Probleme an ihrem Bewegungsapparat haben, kann die Ursache auch bei unseren beliebten Fellnasen von der Wirbelsäule kommen. Auch hier kann mit Hilfe einer Rückenbehandlung oftmals Linderung verschafft werden. Weitere Infos gerne auf Anfrage.

Öffnungszeiten

Sprechstunden nur nach Vereinbarung.
T 079 221 25 69
@ info@praxis-sirona.ch

Über mich

Mein Name ist Marina Porrini, ich bin Naturheilpraktikerin geworden aus Passion zu Mutter Natur und der Überzeugung, dass Natürlichkeit wesentlich zur Gesundheit des Menschen beiträgt.
Gemeinsam mit meinen Patienten suche ich deren individuellen Weg, um Gesundheit möglichst nachhaltig wieder herzustellen und zu sich selbst zu finden. Denn: nachhaltig heilen kann sich nur der Patient selbst. Der Therapeut kann ihn lediglich auf seinem Weg begleiten, beraten und unterstützen.

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme!

Krankenkasse

Wenn Sie über eine Alternativ-Versicherung verfügen, werden meine Leistungen von den meisten Krankenkassen übernommen. Zur Sicherheit nehmen Sie aber bitte erst Kontakt mit Ihrer Krankenkasse oder mit mir auf.

 

Traditionelle europäische Naturheilkunde (TEN)

Was ist traditionelle europäische Naturheilkunde?



Die europäische Naturheilkunde bildet den Ursprung der heutigen Medizin und ist seit über 4000 Jahren fest mit unserem Erbe verbunden. Ihr reicher Wissensschatz geht also weit über «Omas Kräutergarten» hinaus.
 

Ursprung

Der Ursprung der traditionellen europäischen Medizin liegt wahrscheinlich in der mesopotamischen Kultur. Bekannte Namen wie Pythagoras, Sokrates, Platon, Hippokrates, Avicenna, Galen oder Hildegard von Bingen und Paracelsus prägten dieses Medizinsystem.
Doch auch bereits an Ötzi konnten Tattoos nachgewiesen werden, welche der Steinzeitmann auf Körperstellen trug, die exakt darauf abgestimmt waren, um seine Leiden zu lindern. Auch konnten in seinem Magen und in seinem Lederbeutel Kräuter gefunden werden, welche bis heute für ihre heilsame Wirkung bekannt sind. Folglich war die Wirkung von Meridianpunkten und Heilkräutern bereits vor über 5000 Jahren auch in Europa bekannt und wurden bewusst eingesetzt.
Die Kelten verfügten ebenfalls über ein sehr reiches Wissen an Heilmethoden und Heilkräutern. Die keltischen Druiden wurden während 20 Jahren in ihrem Handwerk unterrichtet. Leider zogen sich die alten Weisen nach dem Untergang der Kelten nach Irland zurück und hielten nur wenig von ihrem Wissen für die Nachwelt fest.
Der griechische Arzt Hippokrates von Kos war der Erste, der das alte Wissen der Druiden und Kräuterfrauen niederschrieb, verfeinerte und deren Wirkung wissenschaftlich orientiert festhielt. Leider geriet es über die Jahre häufig in Vergessenheit und aus der traditionellen Medizin entwickelte sich in Europa unsere heutige Schulmedizin. Heilerinnen wurden als Hexen verbrannt und die natürliche Apotheke nicht selten als Teufelswerk abgetan. Doch Heiler und Ärzte wie z.B. Galen (Humoralmedizin), Hildegard von Bingen, Samuel Hahnemann (Entwickler der Homöopathie), Pfarrer Sebastian Kneipp (Hydrotherapie) oder Rudolf Steiner (Gründer der Anthroposophie) liessen die Naturheilkunde wieder neu aufleben, ergänzten und verfeinerten sie. Nicht zuletzt dank ihnen steht heute zum Glück fast das gesamte Wissen der alten Mediziner wieder zur Verfügung und wurde sehr erfolgreich erweitert.
Die TEN versucht den Menschen ganzheitlich in seinem Individuum zu erfassen, damit die Ursachen von Krankheiten zu finden und umfassend zu therapieren.

Humoralmedizin

Die Humoralmedizin (oder 4-Säfte-Lehre) gehört zur Grundlage der traditionellen europäischen Medizin. Bereits in der Antike sind aus Naturbeobachtungen und dem Deuten von Naturphänomenen Erklärungsmodelle für die Geschehnisse der Welt entstanden. Alle Erscheinungen und Lebensprozesse wurden aus den Urenergien – Feuer, Wasser, Luft und Erde – abgeleitet. Das Feuer galt als zielstrebig und engagiert, das Wasser als nachgiebig und weich, die Luft als flexibel und veränderbar und die Erde als fest und beständig. Daraus entstand die 4-Elemente-Lehre. Jedem Element wird anhand seines Charakters ein Funktionsprinzip im Körper zugeordnet. Diese Funktionsprinzipien nennt man «Säfte», daher der Begriff 4-Säfte-Lehre oder Humoralmedizin. Zu diesen vier Säften gehören das Sanguis («Blut»/Element Luft), die Chole («gelbe Galle»/Element Feuer), die Melanchole («schwarze Galle»/Element Erde) und das Phlegma («Schleim»/Element Wasser).
Herrscht im Körper ein Gleichgewicht – eine Eukrasie – dieser vier Säfte ist der Mensch gesund. Ist jedoch ein Funktionsprinzip überbetont oder geschwächt herrscht eine Dyskrasie, resp. eine Erkrankung. Dabei ist die Erkenntnis grundlegend, dass jeder Mensch seine eigene, individuell richtige Mischung – sein eigenes Temperament – besitzt.

Die Humoralmedizin bietet sehr viele Möglichkeiten; weit mehr als ihr Bekanntheitsgrad vermuten lässt. Eine der Charakteristiken der Humoralmedizin ist es, den ganzen Körper als Einheit und nicht etwa einzelne Symptome oder Organe isoliert zu behandeln. Dieser Denkansatz steht konträr zur heutigen Schulmedizin. Unter Berücksichtigung des individuellen Temperamentes, des Lebensstils (Bewegung, Ernährung, Schlafgewohnheiten usw.) und den natürlichen Rhythmen wird ein individueller Behandlungsplan zusammengestellt.
(Quelle: www.drogerie-moser.ch)

Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet. Ziel der Pflanzenheilkunde ist es, Heilpflanzen und ihre Inhaltsstoffe hinsichtlich ihrer therapeutischen Wirkung zu erforschen. Grundlegend sollte hierbei auch die Identifikation alter Pflanzennamen sein, um nicht durch Verwechslungen und Irrtümer in der Überlieferung altes Erfahrungswissen zu übersehen.
In der Pflanzenheilkunde kommen grundsätzlich nur ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Samen, Rinden, Wurzeln), jedoch keine isolierten Einzelstoffe zur Anwendung. Diese in der Pharmazie "Drogen" genannten Ausgangsstoffe werden frisch oder als Aufguss bzw. Auskochung (Tee), Saft, Tinktur, Extrakt, Pulver, Ätherisches Öl etc. therapeutisch angewendet. Da immer Stoffgemische wirken, können Heilpflanzen verschieden ausgeprägte Wirkungen haben oder bei verschiedenen Krankheitsbildern zur Anwendung kommen.
 

Spagyrik

Spagyrik ist ein uraltes, ganzheitliches Naturheilverfahren. Diese besondere Art der Heilmittelherstellung hat ihre Wurzeln in der vorchristlichen Zeit. In der Spagyrik (griechisch: spao = trennen, ageiro= zusammenführen) werden die Wirkstoffe aus Pflanzen zunächst getrennt, verarbeitet und dann wieder zusammengeführt. Es bezeichnet die pharmazeutische und therapeutische Umsetzung der Alchemie.
Im Mittelalter wurden die Begriffe Alchemie und Spagyrik oft noch gleichgesetzt. Der bekannte Arzt Paracelsus bezeichnete als einer der ersten die Spagyrik als angewandte Form der Alchemie zur Herstellung von Heilmitteln. Rund 200 Jahre später war es dann der homöopathische Arzt Carl Friedrich Zimpel, der mit seinen Studien und Versuchen die heutige Spagyrik mitbegründete.
Mit individuellen Mischungen zielen wir auf das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele. Verschiedene Pflanzen werden zu äusserst wirkvollen Sprays kombiniert, die durch ihre Wirkstoffe und ihr Wesen Körper und Geist positiv beeinflussen.
(Quelle: www.spagyros.ch)

Tinkturen

Eine Tinktur ist ein flüssiger Extrakt (Auszug) aus Heilpflanzen. Normalerweise wird dafür als Basis Alkohol verwendet. Die zerkleinerten Pflanzen werden in ein Extraktionsmittel eingelegt, so dass ihnen sowohl die wasserlöslichen als auch die fettlöslichen Wirkstoffe entzogen werden. Der Alkohol sorgt gleichzeitig dafür, dass das fertige Produkt – die Tinktur – auf natürliche Weise haltbar gemacht ist. Darüber hinaus wird durch den Alkohol eine optimale und zuverlässige Aufnahme durch die Schleimhäute gewährleistet.
Man unterscheidet zwischen einer einfachen (Tinctura simplex) und einer zusammengesetzten Tinktur (Tinctura composita). Bei der einfachen Tinktur wird nur eine Pflanze extrahiert, bei der zusammengesetzten Tinktur sind es mehrere.
Die Alkoholkonzentration in Arzneimitteln, die hochwertige Pflanzenauszüge enthalten, ist absolut ungefährlich.
(Quelle: www.avogel.ch)

Gemmotherapie

Die Gemmotherapie macht das „Lebendigste“ der Pflanzen – nämlich die Knospen, Triebspitzen und die jungen Schösslinge – als Regenerations- und Heilkraft für den Menschen nutzbar.
Gemmo ist lateinisch und bedeutet nichts anderes als Knospe. Die Arzneimittel werden ausschliesslich aus frischen Pflanzenknospen hergestellt – Gewebe, das sich in der Vermehrung befindet und damit reich an pflanzlichen Wachstumsfaktoren ist. In dieser jungen Phase erreicht eine Pflanze die höchste Vitalität.
Diese Vitalität für den Menschen zu nutzen, war das Ziel des Entdeckers der Gemmotherapie, Dr. Pol Henry. Die aus Belgien stammende Therapieform ist in Frankreich und der Schweiz schon länger bekannt. Seit der Aufnahme im Europäischen Arzneibuch etabliert sie sich jetzt in weiteren Teilen Europas.
Gemmotherapeutika finden bei einer Vielzahl von chronischen und akuten Krankheiten Anwendung. Sie können dabei sowohl als eigenständige sanfte Therapie aber auch als Begleittherapie zu einer homöopathischen, spagyrischen oder konventionellen Behandlung eingesetzt werden.
Parallel verabreicht ergänzen Gemmotherapeutika andere Medikamente in ihrer Wirkung und beschleunigen die Heilung.

(Quelle: www.spagyros.ch)

 

Körpertherapien

Klassische Massagen sowie andere körperliche Therapien, wie z.B. Wirbelsäulentherapie oder viszerale Behandlungstechniken, unterstützen nicht nur den Körper intensiv bei der Heilung sondern bedeuten auch Entspannung und Wohltat für die Seele.
 

Massagen

Massagen gehören wohl zu den ältesten Heilmethoden der Menschheit. Die gezielte Anwendung von Massagen zur Heilung haben ihren Ursprung wahrscheinlich im Osten Afrikas und in Asien. Erste, niedergeschriebene Handgriffe findet man in China ca. 2600 v. Chr. Auch die indische Lehre des Ayurveda kannte schon sehr früh den Einsatz von manuellen Behandlungen zusammen mit ätherischen Ölen.
Durch den griechischen Arzt Hippokrates von Kos kam die Massage schlussendlich nach Europa. Später war sie im römischen Reich zur Rehabilitation der Gladiatoren sehr wichtig. Auch Galen umschrieb unzählige Handgriffe zur Massage. Trotz deren Einflüsse verlor die Gesellschaft im Mittelalter das Interesse an Massagen und anderen Präventionstechniken. Erst durch Paracelsus gewannen die Körpertherapien wieder an Bedeutung.
Heute kennen wir Massagen vor allem im Wellness-Bereich. Deren Wirkung wird weitgehend unterschätzt.
Eine gezielte Gesundheitsmassage kann einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung einer Behandlung haben. Nicht nur im psychischen Bereich in Form von Entspannung und einer Auszeit. Durch das gezielte Behandeln von Beschwerden und Verspannungen können diverse chronische Schmerzen verbessert werden, so z.B. chronische Kopfschmerzen, Nackenbeschwerden etc. In Kombination mit anderen naturheilkundlichen Praktiken können aber auch viele weitere Beschwerden gelindert oder gar gelöst werden.

ausleitende Verfahren

Unter ausleitenden Verfahren versteht man das manuelle und pflanzlich-medikamentöse Aktivieren der Ausscheidungsorgane Haut, Leber und Niere, wobei das Bindegewebe eine wichtige Rolle dabei spielt.
Begleitend zu einer Körperentgiftung (welche über Darm und Leber arbeitet) werden z.B. Schröpfen, Moxa oder Baunscheidttherapie angewendet. Damit kann man oft den ersten Heilungsschub erzielen und allgemein ein höheres Wohlbefinden erreichen.
Ausleitende Verfahren alleine führen allerdings nie zur Heilung. Sie dienen lediglich der wirksamen Unterstützung im Weg dazu.

viszerale Behandlungstechniken

Viszerale Behandlungstechniken sind ein Teil der Osteopathie und umschreibt das Massieren und Behandeln der inneren Organe und deren Bändern. Fehlstellungen, Organsenkungen und Muskelverspannungen, sowie diverse psychische Faktoren können die Eigenmobilität der Organe beeinflussen. Dadurch entstehen Probleme im Magen-Darm-Trakt oder urogenitalen Bereich. Während der viszeralen Therapie ertastet der Therapeut die Organe, Muskeln und Bindegewebsstrukturen und beurteilt deren Zustand. Mit leichtem Druck und leichten Bewegungen werden Fehlstellungen behoben, Spannungen gelöst und die Eigenmobilität der Organe angeregt.

Wirbelsäulentherapie

Die Wirbelsäulentherapie bildet unter Anderem einen Mittelpunkt meiner Arbeitsweise. Sei dies Dorn-Therapie oder Philippinische Gelenktherapie.

Mittelpunkt bildet die Wirbelsäule. Wir gehen davon aus, dass viele – auch innere Probleme – an den Wirbeln und Bändern sichtbar oder fühlbar sind. Manuell werden die Wirbel gerichtet, Blockaden gelöst und zwischen den Wirbelgelenken Platz geschafft. Auch die Sehnen werden an ihren Ansätzen gelöst, damit die Therapie nachhaltig wirken kann.
Mit dieser Methode kann festgestellt werden, wo dass mechanische, organische oder psychische Probleme bestehen.

Durch diese Therapie werden nicht nur Wirbelsäulen-Probleme sehr schnell gelindert oder gar gelöst, auch chronische Schmerzzustände wie z.B. Kopfschmerzen, Migräne, Schulter-Nacken-Syndrom, Blockaden an den Schultergelenken, Hüft- oder Lendenschmerzen, ISG oder Knieschmerzen werden rasch gelindert. Sogar schwerwiegendere Probleme können behandelt werden. Selbst Patienten welche als "austherapiert" oder "unheilbar" gelten, finden mit dieser Behandlungsmethode oftmals eine Lösung, um Fortschritte erzielen zu können.

Zusammen mit Phytotherapeutika, Ernährungsumstellung und richtiger Bewegung, ist diese Therapie meiner Erfahrung nach eine der erfolgreichsten Möglichkeiten im Bereich der Naturheilkunde um chronische Beschwerden zu behandeln.

 

Ernährung

«Der Mensch ist, was er isst.»


Wer heute auf die Ernährung achtet hat dabei seine Figur im Fokus. Ob diese Ernährung oder Diät auch gesund ist, wird oft nicht in Frage gestellt – Schönheit geht vor. Die Umstellung der Ernährung im Zuge einer Therapie dient nicht oder nicht nur dem Abnehmen, sondern hat auch einen grossen Einfluss auf die Gesundheit des Körpers. Nicht umsonst lehrte uns bereits Hippokrates: «Eure Nahrung soll eure Medizin und eure Medizin soll eure Nahrung sein».
Gemeinsam mit dem Patienten werden die Ernährungsgewohnheiten analysiert und entsprechend angepasst oder verändert – ganz im Sinne seiner Beschwerden.

Spezialitäten / Anderes

 

Lu Jong - Yoga aus Tibet

Lu Jong Yoga stammt aus Tibet und ist tief in der tibetischen Medizin und dem Buddhismus verwurzelt. Bei den sog. 5-Elemente-Übungen werden die Elemente in unserem Körper ins Fliessen gebracht und die Chakren geöffnet. Die Übungen des Lu Jong kann jeder ausführen und dabei immer die maximale Wirkung erzielen – egal wie fit oder beweglich er ist.

Wer Lu Jong regelmässig praktiziert, merkt sehr schnell, wie der Körper beweglicher, der Geist ausgeglichener, die Atmung fliessender und die Seele entspannter wird. Ein wundervolles Mittel, um sich auch zu Hause ein wenig Wellness zu gönnen.

In Kürze werden wieder Kurse und Workshops in Lu Jong angeboten!

Strong by Zumba

STRONG by Zumba™ kombiniert hochintensives Intervalltraining mit der Wissenschaft hinter der Motivation durch Musik. Bei jeder Stunde verschmelzen Musik und Übungen, damit du deine bisherigen Grenzen übersteigst und deine Fitnessziele schneller erreichst. Bei den meisten Workout-Programmen läuft die Musik eher im Hintergrund. Die Musik in STRONG by Zumba™ wurde speziell zusammengestellt, um die Intensität bei einem anspruchsvollen Workout voranzutreiben und den ganzen Körper zu trainieren. Das Ergebnis? Ein völlig neues Gruppenfitnessprogramm.

Mit Hilfe deines Eigengewichts verbesserst du im Nu deine Ausdauer, deinen Muskeltonus und definierst deinen Körper neu.

Die hochintensiven Intervalle bringen deinen Körper dazu, noch lange nach dem Training Kalorien zu verbrennen. Und du erreichst auch ehrgeizige Fitnessziele in Windeseile.

Und nein: es ist kein Tanzkurs! Strong by Zumba hat - ausser seinem Namen - so ziemlich gar nichts mit dem Tanz-Fitness-Programm gemeinsam.

Probiere es aus und lasse dich überraschen, wie einfach und schnell sich dein Körper trainieren lässt, ich freue mich auf dich!

Stundenplan:
Montags: 20.00 - 21.00h im Studio Quint, Thalwil
Samstags: 11.00 - 12.00h im Sihlsports in Langnau am Albis

Kurse

Regelmässige Kurse und Workshops in Lu Jong Yoga in Planung!

Regelmässige Kurse und Retreats in gemeinsamer Arbeit mit Sarah Preisig von Soulshine in Planung - freut euch darauf! Infos unter: www.soulshinesarah.com

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